Luisa Conti

Zuständigkeit

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Mitglied des BMBF-Forschungsverbundes

ReDICo: Researching Digital Interculturality Co-operatively (2020-2024)

Forschungsverbund: Uni Jena (Koordination), Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Universität Potsdam.

Teilprojekt Jena: „Cosmopolitanism, Nationalism and Intercultural Competence in On-line Contexts”

Laufzeit: 1.11.2020 – 31.10.2024

Internationale Partner: University of Limerick (Irland), Universidade Federal de Minas Gerais (Belo Horizonte, Brasilien), Kibbutzim College of Education, Technology and the Arts (Tel Aviv, Israel)

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Programm: “Kleine Fächer: Zusammen stark”

Der Projektverbund ReDiCo verfolgt ein wissenschaftliches und ein strategisches Ziel:

Das wissenschaftliche Ziel ist die Erforschung interkultureller Praktiken und Diskurse im digitalen Raum, die von zunehmender gesellschaftlicher Bedeutung sind. Sie haben einen disruptiven Einfluss auf die Identität, auf die soziale Kohäsion von Gemeinschaften und auf den Kulturwandel. Folglich soll die Berücksichtigung der Digitalisierung im Theoriefundus des kleinen Fachs Interkulturelle Kommunikation gestärkt werden.
Damit verbunden ist das strategische Ziel von ReDICo, nämlich die Stärkung des Fachs Interkulturelle Kommunikation auf nationaler und transnationaler Ebene unter Einbindung von Verbundpartnern und externen Partnern. Ein starker interdisziplinären, internationaler Netzwerk von Wissenschaftler*innen der “digital interculturality” soll entstehen.

Wissenschaftliche Spezifika:
Die Neuheit und Attraktivität des Forschungsansatzes von ReDICo liegt in der Verbindung, die zwischen den Internet Studies und der Interkulturellen Kommunikation hergestellt wird, indem die finanzierten, exzellenten Post-Docs (Luisa Conti, Fergal Lenehan, Roman Lietz und Milene Mendes de Oliveira) neue Zusammenhänge von Interkulturalität in einer durch Digitalisierung durchgedrungenen Gesellschaft untersuchen. Das wissenschaftliche Gesamtziel des Vorhabens ist die Begleitung eines Paradigmenwechsels innerhalb der interkulturellen Kommunikation, der dem Fach weitere und vor allem zeitgemäße Relevanz verleihen wird. Die Veranlassung eines ,digital turn’ im kleinen Fach Interkulturelle Kommunikation wird das Gebiet in seinem Profil stärken und auch zukünftig zur Pluralität der gesamten Hochschullandschaft beitragen. Dadurch wird Jena als Zentrum der digitalen Forschung weiter gestärkt.

In Jena werden drei empirische Projekte ausgeführt, woran eine Phase der Theoriebildung angeschlossen ist:

1) Digitaler kosmopolitischer Europäismus
Die Perspektive der interkulturellen Digitalität führt eine komplett neue Perspektive auf Europastudien ein, verbunden mit einem bislang kaum berücksichtigten aber höchst aktuellen Textkorpus aus der Social-Media-Plattform Twitter. Methoden der (digitalen) Texthermeneutik werden mit qualitativen sozialwissenschaftlichen Interviewmethoden zusammengebracht, um ein facettenreiches Bild von dem neuen digitalen kosmopolitischen Europäismus zu bekommen.

2) Interkulturelle Kompetenz und kommunikative Praktiken im Rahmen internationaler Zusammenarbeit in virtuellen Umgebungen
Im Fokus dieser Teilstudie stehen Online-Interaktionen zwischen Menschen, die verschiedene Erstsprachen haben und aus verschiedenen Nationen stammen, die gemeinsam in einem für sie neuen, virtuellen Kontext Aufgaben kooperativ bewältigen sollen. Welche Faktoren fördern die Entstehung einer Teamkultur? Was regelt die Entstehung von Machtverhältnissen innerhalb einer gleichgestellten Gruppe? Welche Moderationstechniken wirken förderlich bzw. hinderlich, um die Prozessteilnehmenden zur echten Partizipation anzuregen?

3) (Nationalistisch rekursive) counter-public-spheres in britischen und deutschen Nachrichtenportalen
Die in Leserforen und Kommentarspalten entstehenden Argumentationsstrategien werden hinsichtlich ihrer (In-)Kohärenz sowie ihrer Verbindung zu Othering und „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit” analysiert. Digitale Texte sind in diesem Kontext von Leserforen und Kommentarspalten sowohl als bedeutungsgebende Symbolsysteme zu verstehen, als auch als kontextbedingte Aktionen beziehungsweise Interaktionen im virtuellen Raum. Hermeneutische analytische Methoden sind hier ebenso wie ethnographische Methoden notwendig, um diese grundsätzlich nicht-statischen Texte und um die innere Logik von Online-Interaktionen zu verstehen.
Theoriebildung: Nach dem Abschluss der Teilforschungsprojekte entwickeln die vier ForscherInnen gemeinsam eine gemeinsame Theorie digitaler Interkulturalität.

Maßnahme im Bereich Stärkung des kleinen Faches:

ReDICo verfolgt das strategische Ziel, die (inter-)nationalen Akteure des kleinen Fachs Interkulturelle Kommunikation zu vernetzen und somit das Kleine Fach zu stärken.

1) 2021 Einführungskonferenz in Jena

2) Zusammenarbeit mit Partnern in Irland, Israel und Brasilien in der Austragung von drei hybriden E-Co-Konferenzen, die online und simultan an je zwei Standorten stattfinden, dabei einem weltweiten Publikum leicht und kostenfrei zugänglich sind. Jede Konferenz wird von einer anderen ausländischen Partneruniversität co-organisiert. Drei open-access E-Books auf Basis der E-Co-Konferenzen zum Thema Digitale Interkulturalität werden publiziert, eine Sonderausgabe der in Jena verortete Interculture Journal ist geplant.

3) Den Ausbau von dem in Jena geführten, internationalem online Campus „Glocal Campus“ mit einem neuen Plattform zu dem Thema „Digitalen Interkulturalität“, wo Forscher*innen sich über Ländergrenzen und Disziplinen hinweg vernetzten können. Somit wird eine nachhaltige und attraktive Struktur zur translokalen Vernetzung und Kollaboration der Akteure im Fach Interkulturelle Kommunikation entstehen.

4) Förderung von Nachwuchswissenschaftler*innen durch Doktorandenkolloquien, Ringvorlesung und auf den zentralen Erkenntnissen basierenden Open Educational Resources.

5) (indirekt) Stärkung von Jena als Zentrum der digitalen Forschung.

Verantwortlich für IWK: Dr. Luisa Conti & PD Dr. Fergal Lenehan

Projektmitarbeiterinnen:  Luisa Conti, Fergal Lenehan, Carmen Pereyra, Sören Schöbel; Milene Mendes de Oliveira (Universität Potsdam); Roman Lietz (Universität Mainz)

Projektmittel: 2,1 Mio. €, davon in Jena: 1,1 Mio. € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

https://www.uni-jena.de/201119_ReDICo

Leiterin an der FSU des H2020-Innovationsprojekts

KIDS4ALLL: Key Inclusive Development Strategies for Lifelong Learning (2021-2024)

Verantwortlich für FSU/IWK: Dr. Luisa Conti

ProjektmitarbeiterInnen: Dr. Luisa Conti,  Klara Räthel (wissenschaftliche Mitarbeiterin); Melina Heber (wissenschfatliche Assistentin); Angelina Zaragova & Samuel Glaser (Studentische AssistentInnen)

Projektmittel: EU – Horizon 2020

Laufzeit: 1.4.2021-31.3.2024

Strategische Partner in Deutschland: AWO Thüringen, Kindersprachbrücke Jena e.V., Romano Sumnal e.V., Thüringer Integrationsbeauftragte

Associate Editor der Zeitschrift „Intercultural Education“ (Taylor & Francis / Routledge)

Presse (Aktuell)

Als Frau im Fokus – FSU Jena

Pressemitteilung ReDICo – Researching Digital Interculturality Co-Operatively

Pressemitteilung KIDS4ALLL – Key Inclusive Development Strategies for LifeLong Learning

Kontakt

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation
Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena

luisa.conti@uni-jena.de

Tel.: +49 (0)3641 – 944370
Fax: +49 (0)3641 – 944372

Sprechstunde

Nach Absprache per E-Mail: telefonisch / per Videoanruf

Seminare SoSe 2021

  • Digital Interculturality im Akteursfeld Globale Kulturen
  • Dialogue as a transformative approach

Lehr- und Forschungsgebiete

  • Interkulturelle, virtuelle Zusammenarbeit
  • Gesellschaftliche Kohäsion: zwischen Exklusion und Inklusion
  • Dialogische Prozessmoderation
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Interkultureller Dialog
  • E-Learning
  • Deutsch-italienischer Kulturvergleich
  • Interkultulturelle Bildung Europa/Lateinamerika: Diskurse im Vergleich

Wissenschaftlicher Werdegang
2020-2024 Mitglied der Forschugsgruppe ReDICo (Researching Digital Interculturality Co-operatively)

2021-2024 Leiterin des H2020 Innovationsprojektes KIDS4ALLL (Key Development Skills for LifeLong Learning) an der FSU Jena

2020 Habilitationsschrift: „Inklusion durch Dekonstruktion. Der dialogische Ansatz zur Verwirklichung von Inklusion im pädagogischen Bereich.”

2016-2018 Leiterin des Erasmus+ Aktionsforschungsprojektes SHARMED (SHARed MEmories and Dialogues, www.sharmed.eu/deutschland) an der FSU Jena

1/2012 Binationale Promotion
Titel der Dissertationsschrift: „Webbasierte interkulturelle dialogische Interaktion. Entwicklung eines reflexiv-orientierten Modelles”
Betreuer: Prof. Dr. Jürgen Bolten, FSU Jena
Prof. Dr. Giuseppe Milan, Università degli Studi di Padova, Italien

2009-2011 Promoventin am Graduiertenkolleg der Erziehungswissenschaften der Università degli Studi di Padova, Italien

2009 Magisterprüfung im Fach Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, FSU Jena. Abschluss: Magistra Artium

Seit 4/2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für IWK von Prof. Dr. Jürgen Bolten, FSU Jena

2003 Laurea (Magistra Artium)
Titel der Magisterarbeit: „Das Bild der Jugend in der Werbekommunikation. Eine Vergleichsanalyse zwischen Ecuador und Italien.“

1999-2003 Studium der “Relazioni Pubbliche” (Interdisziplinärer Studiengang mit Schwerpunkt Kultur- u. Kommunikationswissenschaften: Englisch, Französisch, Deutsch) an der Università degli Studi di Udine, Italien

1999 Abitur am Humanistischen Gymnasium “Antonio Canova”, Treviso, Italien
1997-1998 Schuljahr in Detroit Lakes, Minnesota, U.S.A.

Außeruniversitäre Berufserfahrug

Seit 2007 Interkulturelle Trainerin, Coach und Projektleiterin für Unternehmen, NGOs, Vereine und staatliche Institutionen
Thematisches Feld: Interkulturelles Lernen; dialogische Prozessbegleitung; Interkulturelle Kompetenz; Interkulturelle Sensibilisierung; Interkulturelle Zusammenarbeit; Migration; Inklusion; System Italien; Lateinamerika.

April 2004–März 2006 Gründung und Management der Abteilung für romanische Sprach- und Kulturräume: Project Management, Kundenberatung, Qualitätssicherung, sprachliche Adaptionen bei ADAPT copywriting and design for international markets, Berlin

2003-2004: Stipendium „Leonardo da Vinci“ für ein 6-monatiges Praktikum in Bereich Veranstaltung, Kundenberatung und Media bei der Werbeagentur FLASKAMP AG, Berlin

2003: Attaché des deutschen Teams bei Winteruniversitätsmeisterschaften in Tarvisio, Italien.

2002: • Entwurf eines „Ethical Project Plan“ bei Cosis SpA (Merchant Ethic Bank) in Rom, Italien
• Studentische Assistentin bei der Beratungsstelle der Universität Udine, Italien

2000-2003: • Betreuung von Jugendlichen, Dolmetscher-Tätigkeit und Koordination der interkulturellen Zusammenarbeit von italienischem und englischem bzw. französischem Betreuerteams in Großbritannien und Frankreich (Avec / INPDAP);
•Organisation, Betreuung der internationalen Gästen und Dolmetscher-Tätigkeit bei verschiedenen internationalen Kongressen und Messen in Italien (MGR; Pallino)

Wichtigste Fortbildungen:

  • Interkulturelle Konfliktmediation

2010 Binationale Trainingsseminare (dt.-frz.) „Interkulturelle Mediation und konstruktive Konfliktbearbeitung“, Berlin, 1 Woche (40 St.)

2011 „Interkulturelle Mediation in Gruppen und Teams“ (Mittelwhir/Colmar, Frankreich, 1 Woche (40 St.)

  • Aufarbeitung internationaler bzw. interethnischer Konflikte

2009: Trinationales Seminar (dt.-frz.- kr.): Kulturen und Grenzen
1 Woche in Vukovar (Kroatien, an der Grenze zu Serbien); 1 Woche in Straßburg, Frankreich; 1 Woche in Berlin

  • Hochschullehre

2010-2011 Zertifikat Lehrqualifikation Advanced an der FSU Jena

2009-2010 Zertifikat Lehrqualifikation Basic an der FSU Jena

Gehaltene Seminare an der IWK/FSU Jena

  • Theorie der Interkulturellen Kommunikation
  • Geschlechtergerechtigkeit 2020? Bestandsaufnahme einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung am Beispiel Italiens.
  • Bestärkende Haltung, kompetente Handlung. Kultursensible Kommunikation in heterogenen Lerngruppen. (Online)
  • Brand activism. Kennen, verstehen, einsetzen.
  • Bestärkende Haltung, kompetente Handlung. Kultursensible Kommunikation in heterogenen Lerngruppen.
  • Interkulturelle Bildung als Kampf um Anerkennung. Konzepte, Diskurse, Träume und Kämpfe in Europa und in Lateinamerika
  • Rassismus und Ausgrenzung in Europa – Kritische Auseinandersetzung mit Politik, Medien und Zivilgesellschaft am Beispiel Italiens
  • Zukunftdesign: transnationale Bestrebungen zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft
  • Theorien interkulturellen Handelns
  • Italien: Quo vadis?
  • Relaciones interculturales entre Alemania y América Latina
  • Handlungskulturen im deutsch-italienischen Vergleich
  • Interculture Theory
  • Aktuelle Diskurse der interkulturellen Handlungsforschung
  • Rassismus und Ausgrenzung in Europa – eine Auseinandersetzung mit Politik, Medien und Zivilgesellschaft am Beispiel Italiens
  • Diversity in Italien und Deutschland: zwischen Diskriminierung und Teilhabe
  • Konzeption und Gestaltung von interkulturellen Projekten
  • Theorie interkulturellen Handelns (Online)
  • Kulturgeschichte Italiens: zwischen Staatsmisstrauen und bürgerschaftlichem Bewusstsein   
  • Italien: Mediengeschichte als Kulturgeschichte
  • Italien: Migrationsgeschichte als Kulturgeschichte
  • Deutsche und italienische kulturelle Stile im Vergleich
  • Deutsch-italienische Beziehungen: Der Einfluss von Stereotypen auf interkulturelle Kommunikation
  • Werbung und Kultur: Ein deutsch-italienischer Vergleich
  • Gesprächs- und Diskussionskultur in Internetforen: Deutschland und Italien im Vergleich
  • Planspiel „Interact“ – Interkulturelles Verhandlungstraining (als Co-Trainerin)

Lehrveranstaltungen an anderen Bereichen / Universitäten

  • Key skills for successful virtual collaboration. Workshop (online) für Forscher*innen (Doc und Post-Doc) der Universität des Saarlandes, 16. und 23. Februar, 2. März 2021
  • Methoden zur Förderung interkulturellen Lernens. Workshop, Fachbereich DAF/Z, FSU Jena, 13. Januar 2021
  • Interkulturelle Kompetenz Vorlesung für Lehramtstudierende, Università degli Studi di Padova, I, Interkulturelle Pädagogik, co-teaching mit Prof. Luca Agostinetto
  • Interkulturelle Dialogische Kompetenz. Workshop, Fachbereich DAF/Z, FSU Jena, 4. Dezember 2019
  • Interkultureller Dialog… interkollektiver Dialog? Workshop, Fachbereich DAF/Z, FSU Jena, 4. Dezember 2019
  • Umgang mit Vielfalt im schulischen Kontext. Qualifizierungsmaßnahme für Seminarleitungen. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin, 11.11.2019
  • Interkultureller Dialog: Herausforderungen und Chancen des interdisziplinären Austausches Impulsvortrag für das gemeinsame IWK-DAF/Z Doktorandenkolloquium, FSU Jena, 30. Oktober 2019
  • Du weißt was, was ich nicht weiß. Eine Einführung in die dialogische Gestaltung von Lernprozessen. Workshop, Lehrstuhl für Pädagogik und Didaktik des Sachunterrichts, Universität Erfurt, 28. Oktober 2019
  • Weil jedes Kind zählt. Schlüsselkompetenzen im Umgang mit Heterogenität. Modul 1 der Qualifizierung „„Entwicklungsprozesse in Kitas und Horteinrichtungen professionell begleiten“ WillkommensKITAs, DKJS Sachsen, 2.-3.2019
  • Die eigene Erfahrungswelt in Worte fassen. Motivationsstrategien im Unterricht DaF/Z, Workshop, Fachbereich DAF/Z, FSU Jena, 15. Mai 2019
  • Typische Fallstricke im Umgang mit Lernenden mit Migrationserfahrung/-hintergrund. Ringseminar IWK und DAF/Z für BA und MA, FSU Jena, 8. Mai 2019
  • Competencias Interculturales (Interkulturelle Kompetenz) 100-stundige Fortbildung für Dozent*innen verschiedener Institute der Universidad Santo Tomás (UST) Temuco, Chile. 31. August-7. Oktober 2015
    Competencias Interculturales para la enseñanza (Interkulturelle Kompetenz für die Lehre) Training für DozentInnen verschiedener Institute der UST Valdivia und Los Ángeles, Chile 9. Oktober 2015
    Inclusión y interculturalidad. (Inklusion y Interculturalidad) Workshop für Studierende der MA in Erziehungswissenschaften der UST Temuco, Chile. 3.Oktober 2015
  • 2007-2012 Ein mal pro Jahr: Auslandsstudium: eine Chance? Workshop für Magister, Diplom, BA und MA, FSU Jena, IWK und WIWI.
  • Il Country, il Brand, il Country-Branding (Università degli Studi di Udine Workshop für BA und MA an der Universität Udine, I, 24. Februar 2009
  • Prospettive europee: il programma Erasmus (Europäische Ausblicke: das Erasmus Programm) Workshop für BA und MA an der Universität Udine, I 25. Februar 2009
  • La pubblicità allo specchio (Die Werbekommunikation im Spiegel der Gesellschaft) Workshop für BA und MA an der Universität Udine, I 27. Februar 2007
  • Prospettive europee: il programma Erasmus (Europäische Ausblicke: das Erasmus Programm) Workshop für BA und MA an der Universität Udine, I 28. Februar 2007

Vorträge

  • Digital Interculturality: A Digital Turn for Intercultural Communication Studies. IALIC Conference „Issues, Controversies And Difficult Questions“, Online, 26. November 2020
  • Narraciones opuestas en torno a la identidad. Estrategias para luchar contra la exclusión. CALAS Dialogplattform „¿Crisis migratorias en el siglo XXI?: Diálogos entre América Latina y Europa“, online, 5. Oktober
  • Pädagogik der Vielfalt: Inspiration für Lehrkräfte aus dem internationalen Projekt „SHARMED“. Eingeladener Vortrag im Rahmen des “SchuBiNet-Treffens 2019“, Ernst-Abbe-Bücherei, Jena, 2. Dezember 2019
  • Dialogic Intercultural Competence: What It Is and Why Teachers Need It. Amsterdam IAIE Conference “Another Brick of the Wall. Rethinking Education”, Amsterdam, 14. November 2019.
  • Interkulturelle In-kompetenz. Zum Umgang mit Schüler*innen mit Migrationserfahrung. 28. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe „Eine Schule für alle – 100 Jahre Grundschule – Mythen, Widersprüche, Gewissheiten“, Erfurt, 27. September 2019
  • Ich habe dieses Photo mitgebracht…“ – Diversität zum Ausdruck bringen durch dalogische Prozessmoderation. (Poster) Jahrestagung der Kommission Pädagogik und Humanistische Psychologie in der Sektion 13 „Vielfalt thematisieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede gestalten“, Hamburg,  17. September 2019
  • I Show You My Picture, I Tell You My World. SHARMED Method To Foster Inclusive Intercultural Education. ECER Conference, Network 20. Research in Innovative Intercultural Learning Environments SES 11: Issues of Inclusion: Teachers‘ identity and intercultural practices, Hamburg, 5. September 2019
  • Universität: ein Universum der Diversität? / University: a Universe of Diversity? Einleitender Vortrag des Diversity Day der FSU Jena, 28. Mai
  • Kulturelle Vielfalt neu denken – Beobachtungen, Reflexionen und Impulse für einen inklusiven Umgang mit Heterogenität. Eingeladener Vortrag, Forum PROFJL² „Schule im Spannungsfeld von Leistungsgesellschaft und Inklusion“, Jena,22. Mai 2019
  • Sharmed Multifunctional Platform zs.m. Mathilde Berhault im Rahmen der Abschlusskonferenz von SHARMED (SHARed MEmories and Dialogues, www.sharmed.eu), Modena, Italien, 10. Dezember 2018
  • Krieg – Zwischen Phantasie und Erfahrung Herbsttagung Deutsche Vereinigung für Politische Bildung, Berlin, 16. November 2018
  • Methodological challenges in the research on diversity. The experience of SHARMED. Fachbereich Inklusionspädagogik, Forschungsgruppe „Diversity in Education and Development“, Universität Potsdam, 15. November 2018
  • Einblick in die SHARMED-Fortbildung: Sensibler Umgang mit Diversität
    Präsentation der Ergebnisse von SHARMED, FSU Jena, 9. Oktober 2018
  • Warum war das Auto im Himmel?“ Lernprozesse in Zeiten der Inklusion. Bien 5. Jahrestaung , Berlin,   18. September 2018
  • Intercultural learning – combining formal, non-formal and informal education. International Conference „Connect 2.0“,  Karlsruhe, 21. Juni
  • Warum Flucht und was hat das mit uns zu tun? Differenz zwischen Selbstbild und Verantwortung.
    Impulsvortrag im Rahmen der Konferenz „Wir oder die Anderen? Zukunft geht nur zusammen!“, Melton Foundation, Jena, 17. Juni 2016
  • Wem gehört Lateinamerika? Plurale Identitäten auf der Suche nach Anerkennung.
    Abschlussvortrag im Rahmen der Tagung „Migration in Lateinamerika und Europa: Geschichte, Perspektiven und Herausforderungen“. Deutsch-Lateinamerikanischer Studiengang CALA der Fachhochschule Münster & Akademie Franz Hitze Haus, Münster, 21. Mai 2016
  • Interkulturelle Kompetenz: eine Chance für die Araucanía?
    Ringvorlesung „Argentinien und Chile im interdisziplinären Fokus“. ARCOSUR, Internationales Forschungskolleg Argentinien/ConoSur, 10. Mai 2016
  • Introducción a las Competencias Interculturales. Eingeladener Vortrag, Universidad Santo Tomás, Temuco, Chile, 2. Oktober 2015
  • El diálogo intercultural en el contexto europeo. (Interkultureller Dialog im europäsichen Kontext) Universidad Católica de Temuco, Magíster en Etica Intercultural, Temuco, Chile, 25. September 2015
  • El debate europeo sobre el dialogo intercultural. (Die europäische Auseinandersetzung um das Konzept des interkulturellen Dialogs)
    Eingeladener Vortrag für Promovierende, Post-Docs und Professoren,
    Instituto de Investigaciones en Educación, Universidad Veracruzana, Xalapa, Mexiko, 20. September 2012
  • Heimat goes digital. Questioning the appeal of discursive diaspora communities. International Conference „Digital Crossroads. Media, Migration and Diaspora in a Transnational Perspective“, Universiteit Utrecht, NL, 29. Juni 2012
  • Vom Reellen ins Virtuelle und zurück: Wege des interkulturellen Dialogs. Tagung DIR 2011 „Von der digitalen zur interkulturellen Revolution?“, Universität Passau, 8. Juli 2011
  • Intercultural Campus: offerta didattica senza confini.
    VIII Biennale internazionale della Didattica Universitaria, Università degli Studi Padova, I, 2. Dezember 2010.
  • Das digitale und interkulturelle Planspiel InterAct 2.0 Eingeladener Vortrag, WSB Poznań, PL, 7. April 2010
  • Place Branding 2.0: Virtualität oder Realität?
    Drittes wissenschaftliches Symposium zu Konzepten und Perspektiven der Markenbildung im Kulturbereich
    „Kulturbranding III“, Offenbach am Main, 9. Oktober 2009
  • Vom interkulturellen zum transkulturellen Dialog: Ein Perspektivenwechsel. Tagung „Transkulturalität – Transnationalität – Transstaatlichkeit – Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen“, Europa-Universität Viadrina – 2. Oktober 2009
  • Prospettive europee: il programma Erasmus  Eingeladener Vortrag, Università degli Studi di Udine, I, 25. Februar 2009
  • Country Branding und Medientechnologie im Kontext der Globalisierung.
    zs.m. Francisco Javier Montiel, 8. Jahrestagung der internationalen Forschungskooperation EUKO „Marke & Gesellschaft im Spiegel der Werbe- und PR-Kommunikation. Probleme und Methoden in Theorie und Praxis“, Technische Universität Darmstadt, 25. September 2008
  • Nuove proposte di collaborazione tra università tedesche e italiane
    „Le nuove tendenze della didattica dell’italiano come lingua straniera e il caso della Germania“, Italienisches Kulturinstitut München, 9 Dezember 2006

Außeruniversitäre Vorträge

  • Zum Paradigma der Inklusion und der Besonderheit aller Schüler_innen.
    Einleitender Vortrag der Frühjahrtagung der Berliner Senatserwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin, 30. April 2019.
  • Inklusion: Der Paradigmenwechsel kommt in die Praxis… Eingeladener Vortrag, Bundeskongress „Qualität vor Ort“, DKJS, Berlin, 4. Mai
  • Interkulturalität in Zeiten der Inklusion. Eingeladener Vortrag, Kulturentwicklungsplan, Bereich Interkultur – Stadt Dresden 10. August 2019
  • Interculturalidad: el dialogo como oportunidad.  Eingeladener Vortrag, Fundación Aitué, Temuco, Chile, 30. September 2015
  • Interkulturalität oder Multikulturalität? Eine einführende Betrachtung der Begrifflichkeiten. Eingeladener Vortrag, Frankfurter Stadtklausur der Katholischen Stadtkirche Frankfurt am Main, 4. November 2013
  • Italien: 150 Jahre Transformationsprozesse. Kultur- als Musikgeschichte.
    Eingeladener Vortrag, Rathaus Neusäß, 26. Juni 2012
  • Italiener in Deutschland: zwischen interkultureller Kompetenz und Diversity Management Eingeladener Vortrag, Symposium „Interkulturelle Schlüssel für den Erfolg in der deutschen Wirtschaft und Arbeitswelt“, Com.It.Es. Hannover, 13. November 2010

Publikationen

2021

  • Conti, Luisa (in Druck, 2021): Improving pedagogical work: The SHARMED participatory digital archive. In: Baraldi, Claudio / Farini, Federico / Joslyn, Erica (Hrsg.) Promoting children’s rights inEuropean schools through intercultural dialogue and facilitative pedagogy. London: Bloomsbury Publisher.
  • Conti, Luisa (in Druck, 2021): Pedagogical management: dealing with “intercultural issues”. n: Baraldi, Claudio / Farini, Federico / Joslyn, Erica (Hrsg.) Promoting children’s rights inEuropean schools through intercultural dialogue and facilitative pedagogy. London: Bloomsbury Publisher.
  • Conti, Luisa (in Druck, 2021): Dialogic Intercultural Competence: What It Is and Why Teachers Need It. In: Palaiologou, Nektaria (Hrsg.): Rethinking Intercultural Education in times of Migration and Displacement. Cambridge Scholars Publishing.
  • Conti, Luisa (in Druck, 2021): Migrationshintergrund – eine inklusionsförderliche Kategorie? In: Graff, Ulrike / Iwers, Telse (Hrsg.) Vielfalt Thematisieren. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt KG.
  • Conti, Luisa (in Druck, 2021): Interkulturelle Inkompetenz. Zum Umgang mit Schüler*innen mit Migrationserfahrung. In: Böhme, Nadine / Dreer, Benjamin / Hahn, Heike / Heinecke, Sigrid / Mannhaupt, Gerd / Tänzer, Sandra (Hrsg.): Eine Schule für alle – 100 Jahre Grundschule – Mythen, Widersprüche, Gewissheiten. Jahrbuch Grundschulforschung. Wiesbaden: Springer VS.

    2020
  • Conti, Luisa (2020) Inklusive Bildung als Demokratiebildung. Didaktische Vorschläge und Reflexionen für die Schule der Vielfalt. In: Haarmann M., Kenner S., Lange D. (Hrsg.) Demokratie, Demokratisierung und das Demokratische. Bürgerbewusstsein (Schriften zur Politischen Kultur und Politischen Bildung). Wiesbaden: Springer VS, S. 189-206.
  • Conti, Luisa (2020): Webinare dialogisch moderieren. Partizipation aller fördern. Intercultural Journal 19 (33), S. 45-65.

    2019
  • Conti, Luisa (2019): Schule wandeln, dialogisch handeln. Das Aktionsforschungsprojekt SHARMED. QfI – Qualifizierung für Inklusion, 1(1).
  • Conti, Luisa (2019): The View from… Germany. In: Research Intelligence. New perspectives on international, intercultural and global education (140), S. 39.
  • Conti, Luisa (2019): Rezension von S. Nothnagel (2018): „Interkulturelles Lernen. Die Rekonstruktion kultureller Differenzerfahrung auf Basis einer narrativ-biografischen Längsschnittstudie.“ interculture journal 18/31, S. 93-94.

2018

  • Conti, Luisa (2018): Sharing memories and dialogues in school. MOOC (2): Dialogische Prozessbegleitung und -moderation in heterogenen Lerngruppen. 8 Module. <https://www.sharmed.eu/deutschland/lernplattform/mooc/>
  • Baraldi, Claudio, Ballestri, Chiara, Conti, Luisa, Farini, Federico, Iervese, Vittorio, Scollan, Angela (2018) : SHARMED Policy Brief Series. <https://www.sharmed.eu/uk-international/publications/policy-briefs/>
  • Baraldi, Claudio, Ballestri, Chiara, Conti, Luisa, Farini, Federico, Iervese, Vittorio, Scollan, Angela (2018) : SHARMED – Final Report. <https://www.sharmed.eu/uk-international/publications/final-report/>

2017

  • Conti, Luisa: Ausgrenzung oder Inklusion? Die Entscheidung liegt bei uns. Ein Plädoyer zur Überwindung unserer Grenzen im Kopf. In: Mondial. SIETAR Journal für interkulturelle Perspektiven. 2017, S. 8-11. http://www.mondial-journal.de/leseproben/mondial_2017_2_Leseprobe.pdf

2013

  • Conti, Luisa (2013) In Mexico City Rhythms of Resistance are vibrating. Analysis of a transnational reality of creative protest. ROR (2), S. 5-19.

2012

  • Conti, Luisa: Interkultureller Dialog im virtuellen Zeitalter. Neue Perspektiven für Theorie und Praxis. Münster, Berlin: LIT Verlag. http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-11628-4
  • Conti, Luisa: Vom Reellen ins Virtuelle und zurück: Wege des interkulturellen Dialogs. In: Reutner, Ursula (Hrsg.), Von der digitalen zur interkulturellen Revolution? Baden-Baden: Nomos. S. 293-316.

2011

  • Conti, Luisa: Menschen, Standorte und Branding im Zeitalter des Social Web. In: Höhne, Steffen / Ziegler, Ralph P.: Kulturbranding III. Konzepte und Perspektiven der Markenbildung im. Kulturbereich. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag. S. 231-247.
  • Conti, Luisa / Scigliano, Giuseppe (Hrsg.): Italien in Bewegung. Jena. http://www.interculture.de/download/Broschuere_Italien-in-Bewegung.pdf
  • Conti, Luisa / Suite-Case: Mura – Walls. In: 4235 CRAAA, participation and spectator – empowerment and disempowerment. 1/2011. S. 8. http://www.space4235.com/CRAAA.html
  • Conti, Luisa: Intercultural Campus: offerta didattica senza confini. In: Galliani, Luciano (Hrsg.), Il docente universitario. Una professione tra ricerca didattica e governance degli Atenei. Band 2. Lecce: Pensa Multimedia. S. 365-374.      
  • Conti, Luisa / Rodríguez Amat, Joan Ramon: Culture and the City. In: Pocecco, Antonella / Vasta, Nicoletta (Hrsg.), Interculturalità. Contatti, 1/2011. Udine: Forum. S. 257-282. http://www.suite-case.com/progetti_files/CONTI_RODRIGUEZ_FINAL.zip
  • Conti, Luisa: Nuove proposte di collaborazione tra Università italiane e tedesche. In: Nardon-Schmidt, Erika / Orlandoni, Ornella / Schäfer-Marini, Patrizia (Hrsg.), Le nuove tendenze della didattica dell’italiano come lingua straniera e il caso della Germania. Perugia: Guerra Edizioni. S. 313-330. http://www.guerra-edizioni.com/books/index.cfm?node=1020,1431
  • Conti, Luisa: Italiener in Deutschland: zwischen interkultureller Kompetenz und Diversity Management. / Italiani in Germania: tra competenze interculturali e diversity management. In: Santucci, Chiara / Scigliano, Giuseppe (Hrsg.), Neue Wege – Neue Möglichkeiten. Interkulturelle Schlüssel für den Erfolg in der deutschen Wirtschaft und Arbeitswelt / Chiavi interculturali per il successo nel mondo imprenditoriale e del lavoro tedesco. Nuove Vie – Nuove possibilità. Com.It.Es. Hannover/Frankfurt. S. 99-104 (Deutsch) / S. 35-40 (Italiano) http://www.comites-hannover.de/italiano/archivio/File/ComIt_NuoveVie_03-11-10.pdf     

2010

  • Conti, Luisa (2010): Vom interkulturellen zum transkulturellen Dialog: Ein Perspektivenwechsel . In: Hühn, Melanie / Lerp, Dörte / Petzold, Knut / Stock, Miriam (Hrsg.), Transkulturalität, Transnationalität, Transstaatlichkeit, Translokalität. Theoretische und empirische Begriffsbestimmungen. Münster et al.: LIT-Verlag. S. 173-190. http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-10514-1
  • Conti, Luisa / Juch, Susann / Scioscia, Milena (2010): The Underpinning Theory: Interculturality, Intercultural Dialogue; Intercultural Learning. In: Stöger, Gabriele / Cerwenka, Judith (Hrsg.), How to design Intercultural Conferences to promote dialogue and participation. Wien: ibw (weReurope – Grundtvig). S. 20-24. http://www.wereurope.eu/download/wereurope_brochure.pdf

2009

  • Conti, Luisa (2009): Community Image 2.0: Der Standort live im Netz. KM Magazin (9/2009) http://www.kulturmanagement.net/downloads/magazin/km0909.pdf
  • Conti, Luisa / Montiel Alafont, Francisco Javier (2009): Place Branding und Medientechnologie im Kontext der Globalisierung. In: Janich, Nina (Hrsg.), Marke und Gesellschaft. Markenkommunikation im Spannungsfeld von Werbung und Public Relations. Wiesbaden: VS Research. S. 331-350.

Projekte

  • April 2021-März 2024: H2020 Innovationsprojekt KIDS4ALLL
  • Nov. 2020 – Okt. 2024: BMBF-Forschungsverbund ReDICo  
  • Seit Januar 2016: Leitung in Deutschland des ERASMUS + Projektes SHARMED (SHARed MEmories and Dialogues) www.sharmed.eu/deutschland
  • August-Oktober 2015: Zusammenarbeit mit der Universidad Santo Tomás de Temuco zur Interkulturellen Öffnung ihrer Institution.
  • Nov.-Dez. 2013: Siehst du was, was ich nicht sehe? Konzeption und Gestaltung einer interaktiven Wanderausstellung zum dialogischen Perspektivenwechsel.
  • Apr.-Sept. 2013: Vom Reisen und Verstehen – Konzeption und Moderation von Dialogabenden in der Friedelstr. 54, Berlin.
  • 2011-2012: Zusammenarbeit mit Com.It.Es. Hannover zur Entwicklung einer Ausstellung zum Thema „150 Jahre Italien: Transformationsprozesse und Interkulturalität“.
  • Sept.-Nov. 2009: Zusammenarbeit mit Com.It.Es. zur Entwicklung von Tagungen zum Thema „Interkulturelle Schlüssel für den Erfolg in der deutschen Wirtschaft und Arbeitswelt“ und
  • 2009-2010: WeReurope – European Lifelong Learning by Intercultural Dialogue (141756-LLP-2008-AT-GRUNDTVIG-GMP) http://www.weReurope.eu
  • 2008: „Vino in Piazza. Woche ItalJena“ – Konzeption des Projektes und Betreuung und Leitung eines Teams italienisch-deutscher Studierenden, die die Veranstaltungswoche im Rahmen eines Praktikums mitorganisiert haben.
  • Seit 2006: Konzeption von Praxisprojekten und Betreuung der Seminarteilnehmer bei deren Durchführung. In Kooperation mit verschiedenen Unternehmen (u.a. Lufthansa Italia; assicurazioni.it; Ortoromi; Veredus) und NGOs (u.a. Emergency; Le Mafalde), deren Vertreter am Seminar mitwirkten.
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